Veröffentlichungen
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"Muhammad Ali. Ein Leben" Von Martin Krauß.
Argon Verlag,
Mai 2009,
Audio CD,
9,95 Euro
ISBN-10: 3866107420
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In der Verlagsankündigung heißt es:
Muhammad Ali, 1942 als Cassius Marcellus Clay Jr. in Louisville, Kentucky, geboren, war für seinen einzigartigen Boxstil ebenso berühmt wie für sein provozierend selbstbewusstes Auftreten inner- und außerhalb des Rings. Als öffentliche Person sorgte er immer wieder für Aufsehen, sei es mit seiner Unterstützung der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung oder seiner Konvertierung zum Islam. Selbst der Parkinson-Erkrankung gelang es nicht, Ali zu Boden zu zwingen: Äußerst engagiert setzt er sich heute für wohltätige Zwecke ein und tritt vor allem nach dem 11. September 2001 als Botschafter eines friedlichen Islams auf.
Ein spannendes Feature auf den Spuren eines bewegten Lebens, inszeniert mit Musik, O-Tönen und mehreren Sprechern - diese Hörbiografie bringt Ihnen eine der herausragendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts nah.
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"Wer macht den Sport kaputt? Doping, Kontrolle und Menschenwürde"
herausgegeben von Rolf-Günther Schulze und Martin Krauß.
Verbrecher Verlag,
Berlin 2008,
176 Seiten,
13,00 Euro,
ISBN : 978-3-940426-05-5.
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Im öffentlichen Reden über Doping fehlt eines bislang: die Stimmen derjenigen, die nicht richtig finden, dass Sportler,
die nicht 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche für Kontrollen zur Verfügung stehen, mit Berufsverbot belegt werden sollten.
Die es nicht gut finden, dass die Geschlechtsteile von Sportlerinnen mit dem Spiegel ausgeleuchtet werden etc.
Der Sammelband vereint erstmals die abweichenden Stimmen.
Es sind so unterschiedliche Autoren wie der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University, der "Konkret"-Herausgeber Hermann L. Gremliza,
der Publizist Diedrich Diederichsen,
der frühere Fraktionssprecher der Grünen im Bundestag Thomas Ebermann, der amerikanische Sportjournalist Dave Zirin und viele andere.
"Falls es überhaupt eine ernsthafte Dopingdebatte gibt, dann ist dieses Buch dafür eine wichtige Grundlage." (Tagesspiegel)
"Zehn beeindruckende Beiträge zur Thematik ‚Doping, Kontrolle und Menschenwürde'. Beeindruckend deshalb, weil die Beiträge die Thematik aus ungewöhnlichen Perspektiven beleuchten,
deutliche Einschätzungen vornehmen und damit en passant auch eine zuweilen doppelzüngige Naivität bei der Diskussion des Themas entlarven." (literaturkritik.de)
"Wer hat denn die Menschenwürde im Blick, wenn Sportler unbekleidet vor den Augen der Kontrolleure urinieren? Und lässt nicht George Orwell grüßen, wenn Topathleten rund um die Uhr erreichbar sein müssen? Gerade für die Verfechter eines sauberen Sports lohnt es sich, auch über diese Fragen nachzudenken." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
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"Schmeling. Die Karriere eines Jahrhundertdeutschen"
Von Martin Krauß.
Verlag Die Werkstatt,
Göttingen 2005,
264 Seiten,
18,90 Euro,
ISBN: 3895334723
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Die Popularität des 2005 kurz vor seinem 100. Geburtstag gestorbenen Max Schmeling, des einzigen deutschen Weltmeisters im Schwergewichtsboxen ist nicht allein durch seine Erfolge im Boxring zu erklären. Den Schlüssel für diesen zeitlosen Ruhm sieht Biograf Martin Krauß in der Propagandastrategie der Nazis, die den Champion erfolgreich zum Volkshelden stilisierten. Sie inszenierten für ihn eine Rolle, die Schmeling, obwohl persönlich kein Anhänger des NS-Regimes, getreulich erfüllte und die nach 1945 weiterwirkte. Martin Krauß hat für diese spannende Biografie jahrelang recherchiert. Sein Interesse gilt ebenso dem Sportler Schmeling wie dem Phänomen einer Persönlichkeit, die bei aller Einzigartigkeit doch viel über das Deutschland der dreißiger und vierziger Jahre verrät.
"Krauß gelingt ein deutsches Panorama, das weit über Schmeling hinausweist:
ein Lehrstück über Politik, Öffentlichkeit und Sport" (Neue Zürcher Zeitung);
"Eine gelungene Biografie des deutschen Idols" (Sport-Bild):
"Von allen Schmeling-Biografien stammt die beste von Martin Krauß" (Die Welt).
"Martin Krauß ist einer der fähigsten und klügsten Fachjournalisten des Landes.
Für Schreiber wie ihn, die Sport nicht isoliert,
sondern im historischen und gesellschaftlichen Kontext zu betrachten pflegen,
ist Schmeling ein Musterbeispiel, ein Prototyp gewissermaßen" (SpiegelOnline);
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"Schwimmen. Geschichte, Kultur, Praxis"
Von Martin Krauß.
Verlag Die Werkstatt,
Göttingen 2002,
189 Seiten,
16,90 Euro,
ISBN: 3895333654
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Schon Anfang des 19. Jahrhunderts erkannten die Philantropen um GutsMuths den Wert des Schwimmens, doch dessen Durchbruch zum Massensport erfolgte erst 100 Jahre später. In den zwanziger Jahren machten Schwimmsport-Asse wie Johnny Weissmueller auch in Hollywood Karriere, und bis heute zählen erfolgreiche Schwimmer zu den Lieblingen der Medien. Schwimmen ist dabei immer ein Volkssport geblieben - unzählige Individualsportler drehen in Schwimmhallen und Bädern ihre einsamen Runden. Ihnen bietet dieses Buch nicht nur einen interessanten Einblick in die Geschichte ihrer Sportart. Zugleich wird an ehemaligen Vorbildern - Weissmueller, Mark Spitz, Michael Gross u.a. - demonstriert,
wie sich Schwimmtechniken und Trainingsmethoden verändert haben und was der Freizeitsportler von heute beachten muss, wenn er seine Fitness im Wasser verbessern will.
"Das Buch ist angenehm geschrieben. Es verankert den Spitzensport in einer Volksbewegung, die zu den gesündesten überhaupt zählt." (Badische Zeitung)
"Das bislang beste deutschsprachige Grundlagenwerk über die Geschichte, die Kultur und die Praxis des Schwimmsports".
(amazon-Redaktion)
"Martin Krauß hat in der Geschichte dieser Sportart gestöbert und manch Erstaunliches zu Tage befördert. Es ist nicht nur nostalgische Lust, die den Autor veranlasst, in der Geschichte zu blättern. Fachkundig untersucht er, wie sich Trainings- und Schwimmstile über die Jahrzehnte verändert haben - und welche Schlüsse ambitionierte Hobbyschwimmer von heute daraus ziehen können." (Sport in Hessen)
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"Triathlon. Geschichte, Kultur, Praxis"
Von Frank Ketterer und Martin Krauß.
Verlag Die Werkstatt,
Göttingen 2001,
180 Seiten,
16,90 Euro,
ISBN-10: 389533314X,
ISBN-13: 978-3895333149
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Alles begann 1977 auf Hawaii. Unter der Sponsorenschaft der Brauerei Budweiser traten einige Ausnahmeathleten (die später "Ironmen" genannt wurden) zu einem Aufsehen erregenden Wettbewerb an: Sie schwammen 3,8 km in freiem Gewässer, strampelten anschließend 180 km auf dem Fahrrad und starteten schließlich ohne Pause auf die Marathondistanz über 42,195 km. Aus dem einmaligen Spektakel ist binnen weniger Jahre eine breite, internationale Sportbewegung geworden, die es in Sydney auch erstmals zu olympischen Ehren brachte. Freizeitsportler und Profis, Männer und Frauen quälen sich über die gewaltigen Distanzen und testen die Grenzen ihrer Fitness und Leidensfähigkeit aus. Das Buch von Frank Ketterer und Martin Krauß zeichnet die steile Karriere dieser Sportart nach, stellt die berühmtesten "Ironmen" vor und gibt Hinweise, was Hobby-Triathleten im Training und in der Wettkampfvorbereitung beachten sollten.
"Die Autoren berichten von den Ursprüngen, erzählen über die Faszination - vor allem natürlich auf Hawaii -, stellen einige Top-Athleten wie Thomas Hellriegel und Lothar Leder kurz vor. Und sie geben jede Menge Tipps für das Training aller drei Disziplinen." (Sächsische Zeitung)
"Ein Ratgeber, der auch für Einsteiger nützlich ist" (Schwarzwälder Bote) .
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"Kampftage. Die Geschichte des deutschen Berufsboxens"
Von Knud Kohr und Martin Krauß.
Verlag Die Werkstatt,
Göttingen 2000,
287 Seiten,
18,40 Euro,
ISBN: 3895333093.
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Seit vielen Jahrzehnten zählt das Boxen in Deutschland zu den populärsten Sportarten. Der Kampf Mann gegen Mann polarisiert und fasziniert ein Millionenpublikum, lockt Filmsternchen ebenso an den Ring wie Intellektuelle. Erstmals wird in diesem Buch die aufregende Historie des deutschen Berufsboxens ausführlich erzählt: von den oft illegalen ersten Kämpfen der Jahrhundertwende über die Boomphasen der zwanziger und fünfziger Jahre bis zur mediengerechten Inszenierung der Profikämpfe von heute. Es geht um legendäre Sportler wie Hans Breitensträter, Max Schmeling, Bubi Scholz oder Henry Maske, aber auch um vergessene Boxer wie den Publikumsliebling "Gipsy" Trollmann, der 1943 von den Nazis im KZ ermordet wurde. Und es geht um Originale wie den Kölner Peter Müller, genannt "de Aap", der kurzerhand einen Ringrichter K.o. schlug. Ein Sportbuch der Extraklasse. Mit einem Lexikon der wichtigsten deutschen Boxer und ausführlicher Statistik.
"Man kann den ‚Kampftagen' schon jetzt den Rang eines Standardwerkes zubilligen" (Boxsport);
"Die Boxgeschichte ist erstklassig recherchiert, dazu flüssig geschrieben" (Die Welt);
"Die Autoren sind Vertreter jener intellektuellen Box-Aficionados, die Zweifel an der eigenen Begeisterung thematisieren und auch die dunklen Stellen der Geschichte versuchen aufzuhellen" (Frankfurter Rundschau);
"Ein Buch nicht nur für Boxfans" (Saarbrücker Zeitung);
"Geschichte des deutschen Berufsboxens, die es in dieser Gründlichkeit und Aktualität noch nicht gegeben hat" (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
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"Doping"
Von Martin Krauß.
Europäische Verlagsanstalt (eva), 2000,
95 Seiten, antiquarisch erhältlich,
ISBN-10: 3434535098, ISBN-13: 978-3434535096
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Doping ist die Anwendung verbotener leistungssteigernder Wirkstoffe. Im Hochleistungssport wird Doping als "natürliche" Begleiterscheinung angesehen. Die Medien verurteilen gedopte Sportler, aber das Publikum verlangt nach immer neuen Rekorden und es geht um viel Geld. Der Sportjournalist Martin Krauss beschreibt die Geschichte des Dopings, informiert ausführlich über die Methoden des Dopinggebrauchs und untersucht die sportpolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte des Umgangs mit Doping.
"Antworten auf alle Fragen" (Sport-Bild)
"Pointiert und sachlich" (Sächsische Zeitung)
"Mutig und sauber argumentiert" (WDR)
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